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Gebäude Thermografie

Finden Sie die Schwachstellen und sparen Sie Heizkosten!

thermographie

Wärmebilder können helfen ihre Heizkosten zu senken. Wir zeigen Ihnen wie Sie vorgehen müssen und welche Schritte Sie unternehmen können um jeden Monat bares Geld zu sparen!

Durch die Thermographie können Sie anhand von unterschiedlichen Farben sehr schnell erkennen, wo die Schwachstellen an ihrem Haus sind und wertvolle Energie einfach verloren geht. Mit diesem Hilfsmittel lässt sich mit wenigen Arbeitsschritten erkennen, ob energetische Sicherungsmaßnahmen notwendig sind.

Aktuell weißt die Verbraucherzentrale NRW darauf hin, dass Hauseigentümer, die ihren Heizenergieverbrauch senken möchten, besonders erfolgreich durch das Fotografieren mit einer Wärmebildkamera sind, da hier sehr schnell viel verbessert und eingespart werden kann. Durch die Thermographie kann anhand mehrerer angefertigter Fotos die besonders ausschlaggebenden Schwachstellen am Haus ausgemacht werden, um anschließend mit Sanierungsmaßnahmen darauf zu reagieren.

Gerade jetzt ist der Zeitpunkt günstig für die Thermographie

Besonders jetzt in der sogenannten Heizperiode ist der Zeitraum ideal für eine Aufnahme mit der Wärmebildkamera, da die Außentemperatur möglichst unter 5 Grad Celsius liegen sollte. Perfekte Aufnahmen um die Schwachstellen deutlich hervorzuheben sollten in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend erfolgen.

Durch die Infrarot-Technologie kann die Thermographie die Oberflächentemperatur vom Haus in einem Bild farblich darstellen. Ist das Haus nun nicht ausreichend gedämmt wird das Ergebnis im Bild hellgelb bis rot strahlen. An diesen Stellen besteht eine besonders hohe Wärmeabstrahlung durch eventuelle Wärmebrücken. Kühle Bereiche des Hauses, wo wenig bis keine Wärme entweicht, werden blau bis violett dargestellt. Hier existiert eine gute Isolation und es besteht kein Handlungsbedarf.

Wodurch entstehen Schwachstellen?

Meist liegt die Ursache in der mangelnden Verarbeitung beim (Ein)Bau (Bsp.: nicht isolierte Heizkörper oder nicht ausreichend gedämmte Rollladenkästen) oder aufgrund der Tatsache, dass das Haus ein gewisses Alter erreicht hat. Damals wurde noch anders gedämmt und entsprach den damaligen Standards. Durch die permanente Weiterentwicklung im Bereich der Wärmedämmung und dank der Energie-Einspar-Verordnung (EnEv) werden diese Standards regelmäßig erneuert. Für einen Neubau gilt mittlerweile die aktuelle EnEv 2016, die seit dem 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist.

Schwachstellen können aber auch im Neubau existieren

Das Haus braucht allerdings nicht unbedingt das gewisse Alter um Schwachstellen aufzuweisen. Es reicht vollkommen aus wenn die angebrachte Dämmung feucht wurde oder Undichtigkeiten an Türen oder Fenster entstanden sind, die man so selber kaum wahrnimmt. Hier hilft die Thermographie diese Schwachstellen festzustellen. Nur so kann reagiert werden um die Heizkosten noch weiter senken zu können. Zögern Sie nicht und lassen Sie ihr Gebäude kostengünstig überprüfen.

Grenze des Möglichen

Wie vieles im Leben hat auch die Thermographie irgendwann ihre Grenze erreicht. Mit ihr lassen sich die Wärmeverluste der Gebäudehülle zwar gut erkennen, doch alle Bauteile eines Hauses lassen sich nicht hundertprozentig oder leider gar nicht darstellen. So verfälschen verschiedene Materialien wie Glas oder Metall das Bild der Thermographie, da die Wärmestrahlen aus der direkten Umgebung reflektiert werden. Ein genauso großes Problem der Darstellung sind bereits erwähnte Undichtigkeiten vor allem bei hinterlüfteten Fassaden.

Wie läuft die Thermographie ab?

Um ein realistisches Ergebnis zu erzielen, sollte das Gebäude gleichmäßig beheizt werden und alle Außentüren und Fenster geschlossen sein. Ebenso sollten die Rollläden hochgefahren sein und die Differenz zwischen der Temperatur im Haus und außen sollte mindestens 10 bis 15 Grad Celsius betragen. Unmöglich sind realistische Fotos bei Nebel oder starkem Regen sowie Schneefall.

Thermographie in Eigenregie? Lieber nicht!

Der Verband Wohneigentum NRW rät Hauseigentümer zur Thermographie. Überprüfungen des Eigentums durch eine Wärmebildkamera sollte allerdings nur durch ausreichend qualifiziertes Personal durchgeführt werden. Engagieren Sie für Thermographie-Aufnahmen einen Energiefachberater und greifen Sie nicht zu billigen Sonderangeboten einzelner „Fachfirmen“.

Wichtig bei der Thermographie ist nicht nur die Aufnahme, sondern vielmehr die Auswertung der gesamten Gebäudehülle. Dies kann nur ein ausreichend qualifizierter Energiefachberater, da nur er das nötige Know-How besitzt um auch die Verbesserungen qualifiziert empfehlen zu können.

Nur so können wirklich Heizkosten gespart werden ohne wertvolles Geld zu verbrennen.

Sparen mit der Gebäude Thermographie

Im Hause Fassbender Tenten ist die Gebäude Thermografie eines der Hauptarbeitsgebiete von Dieter Vosen.  Er ist ausgebildet nach der EN DIN 473 und ist damit befähigt thermografische Prüfungen durchzuführen,  Prüfergebnisse zu protokollieren und auf der Grundlage schriftlicher Bewertungskriterien zu bewerten und über die Ergebnisse zu berichten. Er betreut seit einigen Jahren die Region Köln, Bonn und die Eifel.

Mehr Infos zu den ausführbaren Tätigkeiten finden Sie hier

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